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Warum eine Positionierung als Handmade-Label wichtig ist, wenn Du mehr handgemachtes verkaufen willst!

  • Autorenbild: Manuela Voll - Dein Handmadecoach
    Manuela Voll - Dein Handmadecoach
  • 30. Nov. 2024
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 25. Nov. 2025

Was bedeutet eigentlich diese Positionierung, von der alle sprechen, und warum ist sie für Dein Handmade-Businesses entscheidend?


Eine Positionierung setzt sich zusammen aus folgenden Elementen:


  • Visuelle Elemente: Farben, Logo, Formen und Schriften 

  • Tonalität: Deine Ansprache (z.B. sachlich, frech etc.), bestimmtes Wording

  • Bildsprache: Wie sind Deine Produktfotos aufgenommen oder bearbeitet

  • Preissegment: Wo siedelst Du Dich an? 

  • Plattform-Wahl: Wo findet man Dich?

  • Werte und Emotionen: Welche Signale sendest Du?


Du bist eine kreative Handarbeits-Unternehmerin, die ihre Produkte sicherlich mit viel Leidenschaft und Liebe zum Detail fertigt. Und wenn Du ehrlich bist, möchtest Du diese natürlich auch gut verkaufen, denn darum geht es ja unterm Strich. Mit der eigenen Kreativität flexibel für den eigenen Alltag Geld verdienen für Dich und Deine Familie.


Im oft überfüllten Handarbeits-Markt der kreativen Unternehmen ist es wichtig, dass potenzielle Kundinnen nicht nur Deine Produkte sehen, sondern auch Deine Marke und Deine Werte wahrnehmen. Genau hier kommt die Positionierung ins Spiel: Sie ist der gezielte Prozess, wie Du Dich und Deine Produkte einzigartig und wieder erkennbar machst und als Marke auftrittst. 


Gerade als kleines Handmade Unternehmen ist es wichtig eine Positionierung zu haben, vielleicht ist es Dir auch schon mal passiert, dass Kolleginnen am Markt Deine Produkte kopiert haben oder sie zumindest sehr ähnliche Produkte angeboten haben. Dies bedeutet: Alleine über Deine Produkte zu verkaufen, bleibt schwierig, vor allem als Handmade Label. Genau diese Schwierigkeit kehren wir jetzt aber um, indem wir aus Dich und Deinen handgemachten Artikeln eine Personen-Marke machen. Und ein großer Teil des Markenbildes ist die Positionierung. Das heißt, Du stehst für Deine Produkte als Markenbotschafterin. 


Eine gute Positionierung hilft  Dir also dabei,  unverwechselbar aufzutreten unabhängig von Deinen Produkten. Zudem schaffst Du so Vertrauen, weil wir Dinge, die wir kennen und positiv abgespeichert haben, wiedererkennen und so direkt einen Bezug dazu haben.


Dazu eine Geschichte: Mein Junior hört gerne die drei ??? Geschichten. In der Bücherei könnte er zig verschiedene coole Bücher ausleihen, aber was holt er sich? Immer Bücher von drei ???  Neulich hat er auf dem Flohmarkt ein Spiel der drei ??? gesehen und gekauft. (Das Spiel war nicht sehr gut.. aber egal). Er wollte es unbedingt haben, nur weil die drei ??? darauf abgebildet waren. Das macht er, weil er natürlich visuell deren Branding und Logo erkennt, weiß dass die Geschichten ihm gefallen und der Inhalt und die Charaktere gut sind. Er kann sich also darauf verlassen, dass das, was er sich holt, ihm gefällt.

Du siehst die Positionierung ein stark unterschätztes Werkzeug, um sich von der Konkurrenz abzuheben und eine klare, authentische Identität aufzubauen.


Sicherlich fragst Du Dich jetzt:


Was ist eine Positionierung und was macht eine gute Positionierung  im Handmade Business aus?

Eine erfolgreiche Positionierung besteht aus mehr als nur dem Logo. Ich gehe sogar so weit und behaupte, Du brauchst meist zum Verkaufen nicht mal unbedingt ein Logo. aber das ist eine andere Geschichte.


Eine Positionierung setzt sich zusammen aus visuellen Elementen, also z.B Farben, Schriften, Grafiken und Fotos und textlichen Elementen, so z.B Schriftbild, Tonalität, Phrasen, Wörter und so weiter.

Es gibt natürlich auch noch weitere, wie z.B Audio, hier ging es z.B um Werbesongs oder weiteres.


Aber auch Dein Wunschkunde gehört ein Stück weit zur Positionierung. Wenn Du jetzt z.B an Porsche denkst, dann hast du gleich einen bestimmten Kundentypen visuell vor dem Auge, und wenn du jetzt z.B an Dacia denkst, hast Du einen anderen Kundentypen vor dem Auge.


Und auch Deine Produkte selbst sind ein wesentlicher Bestandteil der Positionierung. Bist Du hier z.B in einer Nische unterwegs und hast besondere Sachen, z.B nähst Du nur sehr festliche Kleider für kleine Mädchen, oder Du stellst nur robuste Outdoorkleidung für Kinder her, oder Du stellst alles her wo ein eine Katze drauf ist für Katzenliebhaber oder sonstige. All das ist auch ein wichtiger Teil Deiner Positionierung. Je nischiger Du auftrittst, desto leichter ist Deine Positionierung. Deshalb gebe ich Dir hier auch nochmal den Tipp, Dich möglichst in einer Nische aufzuhalten. 




Frau vor Whiteboard - Postionierung



1. Deine Markenidentität: Farben, Logo und visuelle Elemente

Natürlich gehören Farben, Schriften und Dein Logo als einheitliches Design zum Grundstil einer Positionierung. Diese visuellen Elemente sollten bewusst gewählt werden, um den Stil und die Werte Deines Unternehmens zu spiegeln.


Dazu noch mal ein Tipp meinerseits: Achte hier unbedingt auf den Wunschkunden, den Du ansprechen willst! Zum Thema Farben und visuelle Elemente würde ich Dir dennoch raten: Mach es nicht unnötig kompliziert. Ich weiß ich weiß, es gibt Agenturen die ein professionelles Branding erstellen und das hat natürlich auch immer Hand und Fuß. Dennoch würde ich zu Beginn eher in andere Dinge investieren, als in ein professionell erstelltes Branding. 


Natürlich kannst Du Dich jetzt mit Farbenlehre beschäftigen, oder einfach eine Farbe wählen, die Dir gefällt und zu Deinem Unternehmen passt. Vielleicht hast Du auch die Möglichkeit an einer einfachen Farbberatung teilzunehmen um Dir das zu erleichtern, wenn Du sehr unschlüssig bist. 


Hast Du z.B Produkte für nachhaltige Menschen, eignen sich natürlich erdige Töne oder auch grün, was für Natürlichkeit steht. Diese Dinge sind oft der erste Berührungspunkt mit Deiner Marke, aber nicht der einzige. Ich kenne viele Handmade Shops, die ihre eigene Positionierung im Laufe der Zeit mehrfach geändert haben. Daher mein Apell wenn Du erst startest: Halte Dich nicht wochenlang mit Logo, Design und Farben auf. All das sollte mit Deinem Gesamtbild harmonieren und zu Dir + Deinen Produkten passen. Aber insgesamt sage ich gerade als Anfänger: Keep it simple!


Generell möchte ich jedoch einige Tipps dazu beitragen:  

  • Die Lesbarkeit Deiner Schrift sollte auch auf kleinen Geräten gegeben sein - Achte hier auf klassische Schriften, welche nicht zu geschwungen sind 

  • Dein Logo sollte ebenfalls nicht zu filigran sein. Hier sind feine Elemente und geschwungene Schriften oft nicht gut sichtbar

  • Achte bei Deinen Farben darauf, eine kräftige Farbe zu nehmen und 2-3 weitere ruhigere Farben (Ich empfehle Dir nicht in die beige/sand/grau Welt abzutauchen wie es derzeit so viele tun, da Du so unter gehst wenn Du keine weitere kräftigere Farbe nutzt. Vor allem auf social Media & Co)

  • Die Farben sollten gut lesbar sein. Gelb und weiß oder gelb und rot machen das ganze miteinander kombiniert schwer lesbar 

  • Mische nicht zu viele Elemente. Überlege Dir, ob Du eher gerade Linien und Formen möchtest oder ob Du eher geschwungen unterwegs bist. (Bei Canva Grafiken, auf Deiner Website usw) 

  • Schaue Dir andere Shops an um zu sehen was Dir gut gefallen könnte - ABER - überlege Dir auch wie Du Dich davon abheben kannst. Gerade Bei den Logos sehe ich ständig sehr ähnliche runde und beige Logos die null Wiedererkennungswert haben!



2. Tonalität: Der Ton, in dem Du mit Deiner Zielgruppe sprichst

Die Art und Weise, wie Du mit Deiner Zielgruppe kommuniziert – ob in Social Media, in Deinem Shop oder in Deinem Blog – ist ein viel wichtigerer Teil Deiner Positionierung, im Gegensatz zu: Ist mein Logo jetzt rund oder eckig oder nehme ich nun dieses lila oder eher das pink?


Ich denke, Du verstehst, worauf ich hinaus will. Überlege Dir, wie Du Dich ausdrücken möchtest: Ist Deine Marke freundlich und locker oder eher professionell und beratend? Deine Tonalität sollte zu Deinen Werten passen und noch mehr - zu den Kunden, die Du anziehen willst! Im gesamten Online-Auftritt ist es enorm wichtig, eine gewisse Tonalität zu haben und diese konsequent durch alle Bereich zu ziehen. Hier kannst Du Dir auch gerne bestimmte Wörter/Phrasen überlegen oder bestimmte Abschiedsgrüße, die Du unter dem Blog unter dem Newsletter unter Deinen Social Media Posts und überall drunter packst um einen Wiedererkennungswert zu haben, das kann z.B irgendwas mit Deinem Namen sein oder mit Deinen Produkten. Wer mir schon länger folgt, weiß bei mir ist es: Handmade Queen. Dazu habe ich eine etwas frechere und knackigere Ansprache, weil ich bewusst die Handmade Queens als Kunden ansprechen möchte, die loslegen und umsetzen wollen.


Überlege Dir also hier:

  • Wie möchtest Du wahrgenommen werden? Freundschaftlich? Sachlich oder eher locker?

  • Welche Möglichkeiten hast Du eine Phrase eine Wording zu schaffen was Wiedererkennung erzeugt? (zum Beispiel eine bestimmte Verabschiedung, Begrüßung oder einen Spruch)

  • Überlege, Dir Deine Ansprache Deines Kunden, also ob Du "du" oder "sie" sagen möchtest und im Shop "ich/bei mir" oder "wir/bei uns". So oft sehe ich Websites die mal ich und mal wir sagen und bunt mischen. (Kleiner Extra Tipp: Wenn Du alleine Dein Business machst, dann stehe dazu und schreibe "ich") 


3. Mit Deiner Bildersprache ein einheitliches Bild erzeugen

Ich bin zwar kein Foto Coach, dennoch sehe ich in meinen Shop-Analysen immer wieder, dass die Fotos oft wild durcheinander und sehr unharmonisch im Shop sind. Eine gewisse Abwechslung in der Darstellung ist gut, um etwas Leben rein zu bekommen. 


Aber: 10 verschiedene Hintergründe, Shooting Orte (mal im Garten auf der Wiese, mal in einem Studio und mal hängend irgendwo an einer Schnur) machen das ganze sehr unruhig. 


Mein Tipp daher: Suche Dir 1-2 Shooting Orte und verwende hier nicht zu viele verschiedene Hintergründe. Eine einheitliche Bildsprache ich wichtig, um es harmonischer wirken zu lassen. 


Aber nicht nur Deine eigenen Bilder, auch Stockfotos die Du nutzt zum Beispiel von Canva Vorlagen für Deine Pinterest Pins, für Deine Website in Deinen Blogs oder sonst wo auf der Seite sollten harmonisch zu einander passen und natürlich in Dein Gesamtkonzept optisch gut einfließen. Hast Du zum Beispiel Produkte für Mütter mit kleinen Babys, machen Stockfotos einer Businessfrau vermutlich eher weniger Sinn. Hier ist es dann ratsam eher familiär wirkende Fotos zu nutzen. 


4. Mit Deinem Preissegment positionierst Du Dich automatisch

In dem Moment in dem Du Dich für eine Preisausrichtung entscheidest, positionierst Du Dich automatisch unbewusst. Bist Du sehr günstig, ziehst Du von alleine diesen Kundenkreis an. Ebenso ist es, wenn Du eher hochpreisig am Markt auftrittst. 


Da viele zu Beginn eher niedrigpreisig ins Business gehen, entscheidet sich hier schon oft wo die Reise hin geht. 


Auch muss Deine gesamte Struktur zum Preissegment passen. Wenn Du jetzt doch eher in ein hohes Preissegment startest, muss Dein Branding dazu passen. Schlecht geknipste Produktfotos und "dahingerotzte Websites" gehen dann einfach nicht. Sorry - ich denke Du weißt was ich meine! 


Kleiner Side-Tipp: 

Viele starten - wie schon erwähnt - eher niedrigpreisig in den Markt, weil "ich muss ja erstmal ein paar Kunden finden... später kann ich ja immer noch meine Preise erhöhen..." Und ja der Gedankengang klingt verlockend. Dennoch rate ich zur Vorsicht, die zu weit unten anzusiedeln: Zum einen ist der Sprung von dem was Du bisher verlangt hast, zu dem was Du dann verlangst für den Kunden gewaltig. Sprich - Du verlierst viele Kunden, weil der Anstieg plötzlich gewaltig ist und oftmals dauert es lange bis Du den "neuen" Kundenkreis findest. Zum zweiten hast Du dann bei denen die Du neu ansprechen willst, schon den Stempel "günstiger Anbieter" drauf, was enorm schwer ist, den wieder weg zu bekommen. 


5. Plattform-Wahl: Wo findet man Dich? 

Die Wahl der Plattform ist gleichzeitig auch ein Marketing-Tipp, denn logischerweise solltest Du Dich da ansiedeln, wo Dein Kundenkreis zu finden ist


Jetzt würde ich aber dennoch immer ein bisschen sehen, welche Plattform Sinn macht für Deine Positionierung? Bietest Du hochwertige exklusive Damenmode an und eine Bluse kostet bei Dir 180€, macht es wenig Sinn Deine Produkte über Kleinanzeigen zu verkaufen. (Ja ich meine das gewerbliche). Dort werden Deine Kunden nicht sein und es passt eben auch nicht zur Plattform. 


Genauso wenn Du nachhaltige Produkte fürs Badezimmer anbietest, macht es eher weniger Sinn über Amazon Handmade zu verkaufen, da dieser Kundenkreis meist kein Amazon Freund ist. 


Ähnliche Gedankengänge solltest Du Dir machen im Bereich social Media. Ist eher TikTok, Instagram oder gar Facebook die bessere Wahl? Ebenso bei weiteren Plattformen wie Pinterest und YouTube.


6. Werte und Emotionen transportieren

Eine starke Positionierung bringt Deine Werte zum Ausdruck.


Warum hast Du Dich dazu entschieden, Produkte mit der Hand herzustellen?


Warum ist Nachhaltigkeit oder ein bestimmtes Design wichtig für Dich?


Unbewusste Emotionen sind ein mächtiges Instrument: Kundinnen wollen mehr als nur ein handgemachtes Produkt kaufen, sie möchten eine Emotion, einen Nutzen oder einen Vorteil kaufen. Stelle sicher, dass Dein Branding und Deine Kommunikation Deine Werte widerspiegeln und Deine Kunden mit Dir identifizieren können. 


Der gesamte Online-Auftritt: Einheitlichkeit und Wiedererkennungswert schaffen

Dein Online-Auftritt ist das Schaufenster Deiner Personen-Marke. Dies umfasst nicht nur Deine Webseite, sondern auch Deine Social-Media-Kanäle, Deinen Blog und andere Plattformen, auf denen Du präsent bist.


Einheitlichkeit ist hier der Schlüssel: Deine Bildsprache, Dein Schreibstil und Deine visuelle Gestaltung sollten überall wieder erkennbar sein. Jedes Element sollte auf Deine Kernbotschaft und Werte einzahlen, damit Deine Kundinnen sofort erkennen, dass sie bei Dir „zuhause“ sind. 


Wie eine konsequente Positionierung Deine Verkäufe beeinflusst

Eine klare und authentische Positionierung hilft Dir, die richtigen Kunden zu gewinnen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Denn je mehr Deine Marke erkennbar und konsistent ist, desto einfacher wird es für Deine Zielgruppe, Vertrauen zu fassen und sich mit Dir und Deinem kleinen kreativen Unternehmen zu identifizieren. Eine starke Positionierung und vor allem Du als Person verleihst Deinem Unternehmen ein Gesicht! Was der Faktor für die Kaufentscheidung ist. Zudem ist das Deine Möglichkeit Dich von Deiner Konkurrenz abzuheben und einen Wiedererkennungswert zu schaffen. 


Die Voraussetzung für ein gelungenes Branding: Deine Zielgruppe kennen und ansprechen

Eine starke Positionierung setzt voraus, dass Du weißt, wer Dein idealer Kunde ist. So wie in meinem Beispiel gerade oben. Bevor Du also mit Deiner Positionierung loslegst, solltest Du Dir wirklich im klaren sein, welchen Kunden Du ansprechen willst. Wenn wir uns jetzt noch mal Porsche anschauen: Porsche hat immer schöne, elegant gekleidete Menschen, die nach erfolgreichen Unternehmern aussehen. Aber nicht nur das, auch die Schrift, die Fotos und alles andere wirkt immer sehr clean und edel. 


Der ideale Kunde ist nicht: Susi, 39 Jahre alt, Mama und wohnt in Berlin


Der ideale Kunde ist eher: Wer hat welches Bedürfnis? Warum braucht mein Kunde das Produkt? Was ist dem Kunden beim Produkt XY wichtig? Wo setzt der Kunde das Produkt ein? 


Fazit: Deine Positionierung als kreative Handarbeits-Unternehmerin ist eine wichtige Sache!

Die Positionierung Deines Handmade-Businesses ist nicht in Stein gemeißelt, sondern darf sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickeln. Wichtig ist, dass Du eine starke Grundlage schaffst und diese konsequent umsetzt. Überlege Dir, wie du Deine Zielgruppe auf allen Ebenen – visuell, emotional und inhaltlich – ansprechen kannst, und entwickle Dich und Deine handgemachten Produkte zu einer Marke, die zu Dir und Deinen Kunden passt. So hebst Du Dich langfristig von der Masse ab und steigerst Deine Verkäufe! 

Last Tipp: Starte vorher unbedingt mit einer Zielgruppenanalyse!


 
 
 

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